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Fertigparkett von WeRo Parkett GmbH

2-Schicht

Fertigparkett

Als Variante des Mehrschicht-Parketts gibt es neben dem 3-Schicht-Parkett auch 2-Schicht-Parkett. Das erste 2-Schicht-Fertigparkett wurde 1975 von einer Schweizer Firma entwickelt, die in den 80er Jahren ebenfalls das erste 1-Stab-2-Schicht-Fertigparkett produzierte. Diese Parkettart muss vollflächig auf dem Untergrund verklebt werden, was die Lebensdauer erhöht und den Raumschall entscheidend verbessert.

2-Schicht-Parkett gibt es als klassischen Einzelstab (ca. 490 x 70 mm) sowie Schiffsböden und Landhausdielen (Längen und Breiten sind unterschiedlich). Des Weiteren hat ein Fertigparkettboden, egal ob mehr- oder zweischichtig, ein hervorragendes Schleifbild, das beispielsweise mit dem manuellen Schleifen eines Massivholzbodens nicht erreicht werden kann (DIN EN 13489).

Mehrschichtparkett

3-Schichtparkett

Mehrschichtige Fußbodenelemente sind als Mehrschichtparkett und als Furnierboden lieferbar.

Das Patent für das Mehrschichtparkett stammt aus Skandinavien und wurde im Jahr 1939 entwickelt. 1941 führte ein Unternehmen das weltweit erste "Fertigparkett“ (Mehrschichtparkett) ein. Es hat aufgrund seines dreischichtigen Aufbaus eine höhere Verwerfungsfestigkeit und kann deshalb auch lose, ohne vollflächige Verklebung, oft in einem Klick-System auf einer Trittschalldämmung verlegt werden. Durch den hohen Modernisierungsdruck der heutigen Gesellschaft wird dieses Parkett sehr häufig verlegt: Es ist schnell zu verlegen und danach sofort nutzbar.

Die sichtbare Nutzschicht aus der jeweils prägenden Holzart ist hier oft nur noch 3,5 bis 4 mm dick und auf einer oder mehreren Trägerschichten aus günstigerem Nadelholz oder auf eine Trägerplatte aus Holzwerkstoff geklebt. Bei den Mehrschichtern hängt die Belastbarkeit nicht nur von der Holzart, sondern auch vom Gesamtaufbau, von der Stärke der Nutzschicht, von der Art der Mittellage und der Qualität der Oberflächenbehandlung ab (DIN EN 13489).